Ziele des Spielraumfachbeirates
Der Spielraumfachbeirat im Deutschen Kinderhilfswerk besteht aus interdisziplinär arbeitenden Fachverständigen unterschiedlicher Berufe und Regionen. Er hat sich zum Ziel gesetzt, eine Lobbyarbeit zu leisten, bei der die unterschiedlichen Disziplinen kooperieren. Wir treten für allgemein gültige Kriterien von Kinderfreundlichkeit ein, die wir als Element der Zukunftsfähigkeit von Städten und Gemeinden sehen. Durch Vernetzung, Förderung und Beratung will das Deutsche Kinderhilfswerk dazu beitragen, Kinderfreundlichkeit in Deutschland nicht nur politisch durchzusetzen, sondern auch konkret zu verwirklichen.
Der Spielraumfachbeirat des Deutschen Kinderhilfswerkes sieht die dringende Notwendigkeit, bei der Gestaltung von städtischen Freiräumen und naturnahen Spielangeboten neue Wege zu gehen. Wir fordern ein "kreatives Wohnumfeld" und verstehen darunter:
- öffentliche Räume zum Entdecken und Verändern,
- Kommunikations- und Naturerfahrungsräume,
- Hausnahe Bewegungsräume auch auf Gehwegen und Straßen,
- offene, ungenormte Bewegungs-, Spiel- und Sportplätze für alle.
Die Mitglieder des Spielraumfachbeirats
Peter Apel
Landschaftsplaner, Büro Stadtkinder Dortmund,
Sprecher des Beirats
Hans-Peter Barz
Leiter des Grünflächenamtes Heilbronn,
Arbeitskreis „Spielen in der Stadt“ der Ständigen Konferenz der Gartenamtsleiter beim Deutschen Städtetag (GALK)
Jürgen Brodbeck
Landschaftsplaner, Moderator für Jugendbeteiligung,
SpielLandschaftStadt, Bremen
Holger Hofmann
Diplom Sozialarbeiter
Leiter der Programmabteilung Deutsches Kinderhilfswerk,
Referent für Spielraum, Berlin
Evelyn Knecht MA
Pädagogin Spiellandschaft Stadt
Koordination Arbeitsgemeinschaft Spiellandschaft Stadt, München
Hanna Posch
Landschaftsplanerin, Büro PlanSinn Wien
Dirk Schelhorn
Landschaftsarchitekt, Büro Schelhorn Frankfurt/M.
Dr. Regine von der Haar
Grünflächenamt Langenhagen
Arbeitskreis „Spielen in der Stadt“ der Gartenamtsleiterkonferenz
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