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Modellprogramm

Soltau Rietberg Würselen Hennef Kinder und Familienfreundlichkeit bestimmt aktuell in Deutschland die Diskussion um die Zukunft von Städten und Gemeinden. Die Trends der demografischen Entwicklung und die Wohnstandortentscheidungen von Familien machen es zwingend erforderlich, dass sich Kommunen um die heranwachsenden Bürger/innen bemühen. Städte, Gemeinden und Landkreise werden daher ums zukunftstauglicher sein, je besser es ihnen gelingt, Kinden und Jugendlichen beste Start- und Entwicklungschancen zu bieten.

Dieses Handlungserfordernis stellt die Kommunen vor neue Herausforderungen. Dem aktuellen Handlungsdruck entsprechend gehen sie neue Wege in dem sie die Sichtweise und Kompetenz von Kindern und Jugendlichen in die Stadt- und Objektplanung einbeziehen. Ziel ist die übergreifende Aufwertung von Spiel-, Erlebnis-, und Aufenthaltsräumen als Bestandteil einer integrativen Stadtentwicklung. Durch die Programme „Stadtumbau Ost“, „ Stadtumbau West“ und „Soziale Stadt“ stehen den Kommunen finanzielle Gestaltungsspielräume für entsprechende Vorhaben zur Verfügung.

Das Deutsche Kinderhilfswerk unterstützt seit 2008 mit einem Modellprogramm diese kommunalen Bestrebungen und will in der Öffentlichkeit ein Bewusstsein für die notwendige Aufwertung des Wohnumfeldes schaffen. Das Programm „Spiel! Platz ist überall“ wird begleitet durch den Spielraumbeirat des Deutschen Kinderhilfswerkes und gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Ziel ist es, das zuvor in Rheinland-Pfalz entwickelte und erprobte neue Instrument der Spielleitplanung bundesweit zu verbreiten und die Kommunen bei der Durchführung der Spielleitplanung zu unterstützen. In 2010 werden die begonnenen Maßnahmen abgeschlossen und auf einer gemeinsamen Fachtagung dargestellt.

Kommunen im Modellprogramm


Besondere Projekte von weiteren Kommunen:

Angebot an die Kommunen
Von 2006 bis 2010 wurden zwischen dem Deutschen Kinderhilfswerk und 19 Modellkommunen insgesamt 20 Kooperationsvereinbarungen abgeschlossen. Ziel war es, das zuvor in Rheinland-Pfalz entwickelte und erprobte neue Instrument der Spielleitplanung bundesweit zu verbreiten und die Kommunen bei der Durschführung der Spielleitplanung zu unterstützen. In 2010 wurden die begonnenen Maßnahmen abgeschlossen und auf einem gemeinsamen Fachtag dargestellt. Neue Kooperationsvereinbarungen werden demnach nicht mehr abgeschlossen. Davon unabhängig wird das Deutsche Kinderhilfswerk anderen interessierten Kommunen mit einer kostenfreien Beratung zur Verfügung stehen und Auszeichnungen für eine kinderfreundliche Stadtentwicklung vornehmen.

Für Kommunen, welche eine Spielleitplanung durchführen möchten, hält das Deutsche Kinderhilfswerk noch einige Tipps bereit.
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